
Die Glühbirne erfolgt nach dem Prinzip des thermischen Effekts des elektrischen Stroms. Nachdem die Glühbirne mit der Nennspannung verbunden ist, verläuft der Strom durch das Filament und wird auf einen Glühzustand erhitzt (über 2000 Grad Celsius), wodurch Wärme erzeugt wird. Bei der Arbeit wird die elektrische Energie in interne Energie und Lichtenergie umgewandelt. Die Struktur der Glühbirne ist sehr einfach. Auf dem Boden befinden sich zwei Metallkontakte, mit denen Strom angeschlossen werden kann. Die Metallkontakte haben zwei Drähte, die ein dünnes Metallfilament berühren. Das Filament befindet sich in der Mitte der Glühbirne und wird von einem Glas getragen.
Das größte Problem bei Glühbirnen ist die Sublimation des Filaments. Aufgrund des leichten Widerstandsunterschieds am Wolframdraht ist die Temperatur unterschiedlich. An der Stelle, an der der Widerstand höher ist, steigt die Temperatur höher und der Wolframdraht erhöht sich auch schneller, wodurch der Wolframdraht dünner wird und der Widerstand weiter zunimmt. Der Wolframdraht ist geblasen. Später wurde festgestellt, dass die Sublimation des Wolframdrahtes durch Ersetzen des Vakuums durch ein inertes Gas verlangsamt werden konnte. Die meisten Glühbirnen sind heute mit Stickstoff, Argon oder Krypton -Gas gefüllt. Moderne Glühlampen haben normalerweise eine Lebensdauer von rund 1.000 Stunden.
